DAS PRINZIP MONTESSORI | Ab 6. September 2018 überall im Kino!

Bildung sollte sich nicht darauf beschränken, nach neuen Methoden für eine meist mündliche Übertragung zu suchen: Ihr Ziel muss vielmehr sein, der menschlichen Entwicklung die notwendige Hilfe zu geben.

Maria Montessori

DAS PRINZIP MONTESSORI – DIE LUST AM SELBER-LERNEN taucht ein in die magische Welt der geistigen Autonomie des Menschen, die Maria Montessori vor 100 Jahren erstmals ausformulierte.

Als der Filmemacher Alexandre Mourot zum ersten Mal Vater wird, kommen eine ganze Menge neuer Fragen auf ihn zu. Sobald sie laufen kann, möchte seine Tochter alles entdecken und vor allem – auf eigene Faust und ohne Hilfe. Dabei gibt es allerlei Gefahren, die jedem Erwachsenen den Angstschweiß auf die Stirn treiben: an der Kante kann man stolpern, von der Leiter lässt es sich gut fallen oder von dieser Treppe schön herunterpurzeln. Alexandre Mourot fragt sich, was treibt meine Tochter eigentlich an und wie soll ich mich dazu verhalten? Als er feststellt, wie groß die Fortschritte seiner Tochter sind, wenn er sie einfach gewähren lässt und ihre eigenen Energien respektiert, beginnt er sich für die Montessori-Pädagogik zu interessieren. Ausgerüstet mit seiner Kamera besucht er Frankreichs ältestes Montessori-Kinderhaus. Hier trifft er auf glückliche Kinder, die die Vorteile ihrer Freiheit genießen und doch sehr diszipliniert ihren „Aufgaben“ nachgehen. Ob lesen, Brot backen, rechnen lernen, schlafen oder spielen – die Erzieher bleiben sehr diskret und im Hintergrund. Es sind die Kinder, die dem Regisseur durch ihre Entwicklung eine ganz eigene Dramaturgie vorgeben und so zu den eigentlichen Erzählern ihrer Geschichte werden.

Alexandre Mourots Dokumentarfilm ist ein ehrlicher und intimer Einblick in die bezaubernde Magie des Lernens. Auf den Spuren der Montessori-Pädagogik zeigt der Film in so bewegenden wie charmanten Beobachtungen, welcher Schatz sich in unseren Kindern verbergen kann.

Der Reiz sozialer Gruppen sind die vielen unterschiedlichen Typen, die man dort trifft. Wenn man die Kinder beobachtet ohne einzugreifen, kann man etwas Seltsames entdecken: Sie helfen einander nicht, wie Erwachsene es tun würden. Sie schreiten nur ein, wenn es wirklich notwendig ist. Das ist eine Erleuchtung, weil es uns vor Augen führt, dass Kinder intuitiv das Bedürfnis ihres Gegenübers respektieren, wirklich nur dann Hilfe zu bekommen, wenn sie nötig ist.

Maria Montessori

„Als meine erste Tochter geboren wurde, stieß ich auf die Montessori-Pädagogik, ohne wirklich zu wissen, worum es dabei ging. Im Mai 2014 kaufte ich mir das erste Buch zum Thema, nachdem ich einen Zeitungsartikel darüber gelesen hatte. Ich war so gefesselt davon, dass ich regelrecht anfing, Bücher zu verschlingen und schließlich den Plan fasste, einen Dokumentarfilm zu machen, der die Lehrmethode erklärt. Ich führte einige Interviews mit verschiedenen Akteuren der Montessori-Pädagogik in Frankreich. Ihr starkes Interesse an dieser Form der Pädagogik und ihre Liebe zu den Kindern ermutigten mich, diesen Film zu machen.“ (Alexandre Mourot)

Nach Abschluss seines Ingenieurstudiums produzierte Alexandre Mourot zunächst CDs für namhafte frankophone Verlagshäuser, darunter Gallimard, Flammarion, Larousse und Arte Editions. Danach studierte er Geschichte an der Sorbonne, belegt Kurse in Fotografie und schließlich in Dokumentarfilmregie am Atelier Varan. 2009 veröffentlichte er seinen ersten Dokumentarfilm POUBELLES ET SENTIMENTS, der sich mit der menschlichen Anhänglichkeit an materielle Güter beschäftigt. Der Film war auf zahlreichen Festivals zu sehen. Seit 2014 widmet er sich ganz dem Dokumentarfilm mit dem inhaltlichen Fokus auf das Thema Bildung. Im Sommer 2015 absolvierte er einen internationalen Montessori-Lehrgang für drei bis sechsjährige Kinder, um sein methodisches Wissen auszubauen.

Filmografie (Auswahl)

2017 - DAS PRINZIP MONTESSORI – DIE LUST AM SELBER-LERNEN

2009 - POUBELLES ET SENTIMENTS

mit dem Regisseur Alexandre Mourot

Warum haben Sie den ganzen Film aus der Kinderperspektive inszeniert?

Als ich nach der Geburt meiner Tochter begann, sie zu filmen tat ich das mit der typischen Entzückung eines jungen Vaters. Ich habe ihre Entwicklung beobachtet, sie gefilmt und dabei versucht, so wenig wie möglich einzugreifen. Meine Rolle als Beobachter war schon ein Hinweis auf meine Erziehungseinstellung. Diese Einstellung findet sich auch im Film wieder, welchen ich gerne durch den Kontakt der Kinder in der Klasse machen wollte.

Die kinematografische Intention hat sich danach präzisiert. Ich wollte mit den Zuschauern das Klassenleben der Kinder zwischen drei und sechs Jahren teilen. Sie eintauchen lassen in den Alltag einer Klasse, die nach Maria Montessoris Empfehlungen funktioniert. Und ihnen dieses bestimmte Alter nahebringen, diese magische Phase in welcher das Kind ein sensorischer Erkunder ist, immer aktiv dabei, seine Selbstständigkeit weiterzuentwickeln. Man musste den Kindern also beim Erforschen  folgen. Abwarten wie ein Montessori-Pädagoge. Die Kamera mitten unter ihnen positionieren, sie sie vergessen lassen und sie weder stören noch eingreifen. Ich musste natürlich auf Augenhöhe mit Ihnen sein, unter ihnen sein.

Für Maria Montessori sollte das Kind unser Führer sein, unser Meister. Denn Erziehung besteht daraus, das Kind zu kennen und seine Wünsche zu verstehen; von ihm zu lernen um es in seiner Entwicklung besser begleiten zu können. Maria Montessori lädt uns ein, demütig zu sein, ohne Vorurteile zu beobachten… Ich konnte also gar nichts anderes tun, als auf Augenhöhe mit den Kindern zu filmen statt sie von oben herab zu filmen, denn das hätte leicht herablassend wirken können.

Diese Einstellung findet sich auch in der Montage wieder. Ich habe versucht, die Verirrungen der Kinder zu zeigen, aber auch ihren Enthusiasmus, wenn sie plötzlich gefunden hatten, was ihren inneren Bedürfnissen entsprach.

War es schwer, die richtigen Momente für den Film aufzunehmen?

Ja, natürlich. Es war aus verschiedenen Gründen sehr schwer, den Alltag der Kinder zu begreifen. Zunächst einmal die Beweglichkeit. Denn auch wenn ich mobiler war, weil ich alleine gedreht habe: mich mit meinem Equipment im engen Klassenzimmer zu bewegen, mit den Kindern, die sich mal um mich bewegten, mal einfach auf dem Boden saßen, war immer heikel.

Außerdem erforderte es immer viel Geduld und Konzentration, um die richtigen Szenen einzufangen. Es gab Tage an denen ich kaum gedreht habe. Jedoch habe ich auch fast ein ganzes Schuljahr gefilmt und doch nur einen klitzekleinen Teil der wunderbaren Szenen, deren Zeuge ich sein durfte, gezeigt.

Wie war die Zusammenarbeit mit den Kindern und den Erziehern?

Sehr gut. Ich habe zuerst den Erzieher angesprochen, damit er mir erlaubt, seine Klasse zu sehen. Ich fand sie außergewöhnlich. Nach mehreren Beobachtungen, die mich sehr überzeugt haben, habe ich den Erzieher gefragt, ob er mir erlauben würde, seine Klasse zu filmen. Er gab mir binnen eines Monats sein Einverständnis und das der Direktorin. Ich musste also nur noch die Eltern und die Kinder fragen. Christian hat mich also den Kindern vorgestellt und ich habe ihnen mein Projekt erklärt. Die Kinder schienen davon überhaupt nicht gestört zu sein, einige wirkten sogar sehr erfreut. Dann habe ich das Filmprojekt den Eltern vorgestellt und sie gebeten, eine Genehmigung für die Bildrechte der Kinder zu unterschreiben, natürlich nur im Einverständnis mit den Kindern.

Alle Kinder und Eltern haben akzeptiert. Der Film ist also schon auf einer sehr guten Vertrauensbasis gestartet. In der Folge habe ich die Klasse drei Wochen lang beobachtet. Ich saß oft auf einem Stuhl und habe mir Notizen gemacht. Danach habe ich einige Fotos gemacht, bevor ich wirklich mit dem Drehen anfing.

Entscheidend war für mich, zu versuchen, das Naturell der Kinder zu filmen und zugleich so zurückhaltend wie möglich zu sein. Die Kinder haben meine Arbeit ganz genau verstanden und wussten, dass sie mich nicht stören durften. Mit den meisten Kindern lief alles ganz hervorragend. Nur wenige von ihnen waren wirklich aufgeregt, als ich mit meinem Equipment genähert habe sodass ich sie nur sehr wenig gefilmt habe.

Welche gesellschaftlichen Veränderungen sind möglich, wenn mehr Kinder nach der Montessori-Methode erzogen werden?

Durch die Verminderung der erzieherischen Gewalt und seiner destruktiven Auswirkungen auf das Kind und in der Folge auf den erwachsenen Menschen, zu dem es einmal werden wird, wären große Veränderungen zu erwarten.

Sehr schnell, da es seit 100 Jahren bei Kindern beobachtet wird, die in hochwertigen Montessori-Einrichtungen aufgewachsen sind, wären die Kinder erfüllter, fröhlicher, kreativer, konzentrierter und selbstbewusster, weil sie zutiefst respektiert würden, ohne jegliche Gewalt.

Man kann sich leicht vorstellen, dass Kinder, die ohne Gewalt groß geworden sind auch friedlich sind. Maria Montessori hat ein sehr schönes Buch namens „Frieden und Erziehung“ geschrieben. Es zeigt uns, wie wichtig Erziehung ist, um die Welt zu befrieden. Aber ihre Pädagogik zielt nicht nur darauf ab, das Kind ohne Druck zu unterstützen, sondern das Potential des Kindes und seine Persönlichkeit zu entwickeln.

Maria Montessori hat versucht, die Kinder auf dem für sie richtigen Weg zu begleiten. Sie sehnte sich danach, den Kindern dabei zu helfen, starke und ausgewogene Persönlichkeiten zu entwickeln. Die Unabhängigkeit der Kinder wurde allen Erziehungsaufgaben zugrunde gelegt. „ Wir müssen dem Kind dabei helfen, von sich aus zu handeln, von sich aus zu wollen, von sich aus zu denken.“

Hinter der Aufmerksamkeit, die sie jedem Kind entgegenbrachte, sah wie selbstverständlich die Humanität: „Es ist klar, dass die Natur zu den Aufgaben, die sie den Kindern anvertraut hat, auch die zählt, die Erwachsenen auf eine höhere Ebene zu bringen.“

Was wäre eine Gesellschaft mit freieren Erwachsenen, wagemutiger in ihrer Arbeit, ihrem Leben, autonomer, verantwortungsvoller? Sicherlich eine Gesellschaft, die vom Staat schwieriger zu kontrollieren ist, aber eine Gesellschaft, die Fortschritte macht, wie sie immer verstanden werden sollten: das Leben zu schützen und zu erweitern.

Sie selber haben eher eine „normale“ Erziehung genossen, glauben Sie, wenn Sie mit der Montessori-Methode aufgewachsen wären, hätte sich etwas in Ihrem Leben anders entwickelt?

Ja. Ich hätte mich wahrscheinlich besser kennengelernt, hätte besser gelernt, die Welt um mich herum zu verstehen und hätte wohl bei der Studien- und Berufswahl eher darauf geachtet, was meinen intrinsischen Bedürfnissen entspricht. Ich frage mich oft: Sind die Entscheidungen, die ich treffe, wirklich meine?

Außerdem hatte ich in meiner frühen Kindheit einige schulische Gewalttaten zu erleiden und es hätte mir wahrscheinlich eine friedlichere Beziehung mit der Schule gebracht. Ich hätte gerne so gearbeitet, wie es heute der Fall ist, während ich zuvor hauptsächlich Mühsal und Langeweile gesehen habe. Vor allem aber denke ich, dass ich Zeit gespart hätte.

Gemeinhin wird Montessori mit viel Liberalismus identifiziert. Im Film jedoch sieht man, wie diszipliniert die Kinder sind und ihrer „Arbeit“ nachgehen. Welche Rolle spielen Ordnung und Struktur bei Montessori wirklich?
Maria Montessori hatte entdeckt, dass Kleinkinder sehr sensibel auf die äußere Ordnung und die Gepflogenheiten des Lebens reagieren. Sie hat ihnen schnell eine Übereinstimmung der inneren Ordnung und dem Gefühl der inneren Sicherheit, das der inneren Ordnung folgt, verschafft. Außerdem sind die Klassenregeln bei Montessori sehr wichtig: Zum Beispiel kann ein Kind nicht einfach andere Kinder, die gerade arbeiten, stören. Die Freiheit darf nie zu Lasten der Anderen gehen. Maria Montessori hatte diesbezüglich eine sehr klare Formulierung: „Das Kind, das seinen Willen noch nicht entwickelt hat, tun zu lassen, was es will, heißt, die Bedeutung der Freiheit zu verraten.“

Protagonisten

Christian Maréchal

Lehrer am Jeanne d‘Arc Montessori-Kinderhaus Roubaix

Kate Short

Praktikantin am Jeanne d‘Arc Montessori-Kinderhaus Roubaix

Hélène Deswaerte

Praktikantin am Jeanne d‘Arc Montessori-Kinderhaus Roubaix

Die Kinder:
Agathe, Charlie, Charlotte, Etienne, Garance, Géraud, Léa, Séraphine, Valentine

Crew

Regie, Drehbuch, Kamera, Ton
Alexandre Mourot
Tonmischung
Bruno Franc
Schnitt
Christophe Millet
Farbkorrektur
Eric Münch, Catherine Mamecier, Natacha Louis
Musik
Damien Salançon
Produktion
Dans le sens de la vie

Unter kleinen Kindern gibt es eigentlich keinen Neid. Sie sind nicht neidisch oder schämen sich, wenn ältere Kinder mehr wissen oder können. Die Kinder spüren ganz genau, dass sie all das auch noch lernen werden, wenn Sie größer sind. Unter den Kindern gibt es Liebe und Bewunderung, einen wirklich geschwisterlichen Umgang miteinander.

Maria Montessori

Begründet 1907 durch Maria Montessori ist die nach ihr benannte Montessori-Methode ein Lehr- und Bildungsverständnis, bei dem das Kind im Zentrum steht und sein natürliches Verlangen zu lernen, die sogenannte „intrinsische Motivation“ des Kindes gefeiert und unterstützt wird. Ein Ansatz, der den menschlichen Geist und eine ganzheitliche kindliche Entwicklung – physisch, sozial, emotional und kognitiv – im Blick hat. Die Methode wird immer beliebter und verbreitet sich rasant: mehr als 40.000 Montessori-Schulen gibt es mittlerweile weltweit. Und weil Selbstentwicklung und Respekt unentbehrlich sind für unsere Gesellschaft, stellt Regisseur Alexandre Mourot seine Kamera in Frankreichs ältestem Montessori-Kinderhaus (mit Schülern im Alter von drei bis sechs Jahren) auf und beobachtet. Er trifft dort auf glückliche Kinder, die sich frei bewegen können und alleine oder in kleinen Gruppen arbeiten. Einige lesen, andere backen Brote, üben die Division, lachen oder schlafen. Der Lehrer hält sich dabei sehr zurück. Die Kinder führen den Regisseur durch das gesamte Schuljahr, helfen ihm die Magie ihrer Autonomie und ihres Selbstbewusstseins zu verstehen und damit die Keimzellen der neuen Gesellschaft des Friedens und der Freiheit, denen Maria Montessori ihr Lebenswerk gewidmet hat.
Bildung sollte sich nicht darauf beschränken, nach neuen Methoden für eine meist mündliche Übertragung zu suchen: Ihr Ziel muss vielmehr sein, der menschlichen Entwicklung die notwendige Hilfe zu geben.
Maria Montessori
Der Reiz sozialer Gruppen sind die vielen unterschiedlichen Typen, die man dort trifft. Wenn man die Kinder beobachtet ohne einzugreifen, kann man etwas Seltsames entdecken: Sie helfen einander nicht, wie Erwachsene es tun würden. Sie schreiten nur ein, wenn es wirklich notwendig ist. Das ist eine Erleuchtung, weil es uns vor Augen führt, dass Kinder intuitiv das Bedürfnis ihres Gegenübers respektieren, wirklich nur dann Hilfe zu bekommen, wenn sie nötig ist.
Maria Montessori
Unter kleinen Kindern gibt es eigentlich keinen Neid. Sie sind nicht neidisch oder schämen sich, wenn ältere Kinder mehr wissen oder können. Die Kinder spüren ganz genau, dass sie all das auch noch lernen werden, wenn Sie größer sind. Unter den Kindern gibt es Liebe und Bewunderung, einen wirklich geschwisterlichen Umgang miteinander.
Maria Montessori
Dieser Film ist eine wunderbare Dokumentation dessen, was Kinder auf die Beine stellen, wenn man sie lässt. Er zeigt, wie aktuell die Montessori-Pädagogik ist, denn sie schafft inmitten unserer hektischen Zeit Räume, in denen das Kind innehalten und sich völlig ungestört den Herausforderungen widmen kann, die es interessieren. Mit berührenden Bildern und Perspektiven lädt Alexandre Mourot ein, ins Gespräch zu kommen: Müssen wir Kindern alle Hindernisse aus dem Weg räumen? Wie gehen Erwachsene mit Kindern um? Wie verhalten sich Kinder untereinander? Nachdem man diesen Film gesehen hat, kann man gar nicht anders als sich grundlegende Gedanken zu diesen Fragen zu machen. Da steckt viel Zündstoff für eine längst überfällige gesellschaftliche Debatte drin: Was bedeutet Freiheit in der Erziehung? Und welche Grenzen sind notwendig, um sie zu ermöglichen? Ein sehr guter Film!
Andrea Donath, Vorsitzende der Deutschen Montessori Gesellschaft, Leiterin des Kinderhauses der Freien Montessori Schule Berlin
Der Film bietet tiefe Einblicke in die Montessori-Pädagogik und zeigt, wie sie das Kind und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellt. Alexandre Mourot dokumentiert eindrucksvoll das Zusammenspiel von Vertrauen in das Potenzial der Kinder, einer geeigneten Umgebung und Pädagogen, die sehr genau beobachten und begleiten.
Christian Grune, Vorstand Montessori Stiftung Berlin
Der Film zeigt in wunderbarer Weise den kindorientierten Alltag in einem Montessori-Kinderhaus. Er ist für alle Montessori-Interessierte sehr empfehlenswert und inspirierend.
Dr. Jörg Boysen, Vorsitzender des Montessori Dachverbands Deutschland e.V.

Pädagogisches Begleitmaterial

das_prinzip_montessori

PDF - 2.2 MB

Premierentour

in Anwesenheit des Regisseurs Alexandre Mourot

28.08.2018

19:00 Uhr – Toni und Tonino Berlin

29.08.2018

17:30 – Zeise Kino Hamburg

29.08.2018

20:30 Uhr – Scala Programmkino Lüneburg

30.08.2018

17:30 Uhr – Cinema Arthouse Osnabrück

30.08.2018

19:30 Uhr – Kamera Bielefeld

31.08.2018

18:00 Uhr – Filmpalette Köln

31.08.2018

20:00 Uhr – Metropol Düsseldorf

Ab dem 22.11.2018 in folgenden Städten/Kinos

Achern

Tivoli

Bad Belzig

Hofgarten

Bad Füssing

Kinocenter

Bautzen

Filmpalast

Dresden

Programmkino Ost

Görlitz

Filmpalast

Holzminden

Roxy

Iserloh

Cinestar

Karlsruhe

Kinemathek

Kleve

Kino im Tichelpark

Konstanz

Cinestar

Meißen

Cinestar

Neuburg

Kinopalast

Neustadt

Grenzland-Lichtspiele

Nordhausen

Cinestar

Offenburg

Forum

Oldenburg

Lichtblick

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Malzhaus

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Filmpalast

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Witzenhausen

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